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Diabetes und Füße

Menschen mit Diabetes haben oft weniger Schmerzempfinden in den Füßen und eine schlechtere Durchblutung. Es ist wichtig zu wissen, ob man unter verringertem Schmerzempfinden und Durchblutungsstörungen leidet, da dann das Risiko höher ist, sich an den Füßen zu verletzen. Machen Sie es sich daher zur Gewohnheit, Ihre Füße täglich zu kontrollieren. Achten Sie auf Rötungen, trockene Haut, Hornhaut, Risse, Schwellungen und Veränderungen an den Fußnägeln. Bitten Sie auch Ihren Arzt um Hilfe, den Zustand Ihrer Füße zu kontrollieren, wenn Sie sich unsicher sind. Es gibt zwei Arten von Komplikationen, die bei Diabetikern auftreten können: Angiopathie und Neuropathie.

ANGIOPATHIE

Angiopathie ist ein Gefäßleiden, das durch einen erhöhten Blutzuckerspiegel entsteht und kann dazu führen, dass die Wände der Kapillaren geschädigt werden. Wenn der LDL-Cholesterinspiegel hoch ist, können die Gefäßwände verstopfen und das Risiko für Angiopathie ist erhöht. Wenn die Durchblutung gestört ist und eine Wunde entsteht, kann die Wunde schlechter heilen und es kann passieren, dass Sie Beschwerden mit wiederkehrenden und schwer heilenden Wunden bekommen. Untersuchen Sie daher Ihre Füße täglich, damit sie eventuelle Probleme rechtzeitig erkennen.

NEUROPATHIE

Die diabetische Neuropathie ist eine sehr häufige Komplikation und tritt oft bei einem Typ-2-Diabetes auf. Es handelt sich dabei um eine Schädigung der peripheren Nerven. Ein hoher Blutzuckerspiegel ist der größte Risikofaktor und dauerhaft erhöhte Blutzuckerwerte erhöhen das Risiko für diabetische Neuropathie in erheblichem Maße. Von der Neuropathie können sämtliche Nerven im gesamten Körper betroffen sein, aber da die Nerven zu den Füße relativ lang sind, sind die Füße häufig zuerst betroffen. Genau wie im Fall der Angiopathie ist eine regelmäßige Kontrolle der Füße wichtig, damit Sie diese Komplikationen erkennen und eventuelle Probleme, die damit auftreten, rechtzeitig behandelt werden können.

Diabetes

Diabetes ist sehr verbreitet. Insgesamt haben 6,7 Millionen Menschen in Deutschland an Diabetes mellitus erkrankt, darunter etwa zwei Millionen, die noch nichts von ihrer Erkrankung wissen. Pro Jahr entstehen durch Diabetes und seine Folgekrankheiten Kosten von rund 35 Milliarden Euro für Behandlung, Pflege, Arbeitsunfähigkeit und Frühverrentung. Es sind die Folgeerkrankungen, die meisten Kosten verursachen und dazu gehört auch die Fußpflege. In den aktuellen Richtlinien zur Pflege bei Diabetes wurde vor allem auf vorbeugende Fußpflege hingewiesen und aus Untersuchungen wissen wir, dass 7 von 10 Personen mit Diabetes Probleme mit den Füßen haben. Pflegen Sie Ihre Füße!
Gemeinsam machen wir den Unterschied!

4 Novus Nutzerbefragung, 234 Diabetiker, März 2017, Schweden